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Ein kleiner geschichtlicher Überblick

Die Lärchenhütte St. Oswald wurde 1992 erbaut von Peter und Mathias Steinkellner. Das Bauholz (Lärche und Fichte) wurde vor Ort geschlägert , geschnitten und getrocknet und anschließend verbaut.

2005 wurde die Hütte um den Anbau mit Küche und Keller erweitert und die Photovoltaik- und Solaranlage installiert. Seither kommt die Energie über die Sonne und das Aggregat wird nur mehr im Notfall verwendet, um die Umwelt und Natur zu schonen.

Im letzten Jahr haben wir die Aussenanlage mit eigens gebauten Holzliegen, Tischen und Bänken, mit vor Ort geschlägertem Lärchenholz, neu gestaltet.

Übrigens: An dieser Stelle befand sich in den späten 1950er Jahren der erste(!) Schilift im Großraum Kleinkirchheim St. Oswald. (erbaut vom Alpenverein Radenthein). Erst mit dem Bau der Sesselliftanlage Brunnach entstanden die ersten Lifte für touristische Nutzungen in St. Oswald.

Am Almboden „Pacherboden soll nach alter Überlieferung ein  Schatz vergraben und versteckt worden sein.Ein Bauer aus der Ortschaft soll hier vor 300 Jahren sein ganzes Hab und Gut unter der Felswand an einer markanten Stelle versteckt haben. Als er nach Jahren sein Gold und Silber wieder holen wollte, konnte  er den Platz, wo sein Vermögen vergraben war, nicht mehr finden. Aus Verzweiflung und Wut erhängte sich der Mann. Bis heute ist es noch niemandem gelungen, den Schatz zu finden.

AUS UNSEREM FAMILIEN-FOTOALBUM

Bau der Lärchenhütte Dezember 1990 – Juli 1994

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IMPRESSIONEN

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